Lieblingseintopf aus der Eifel – Bohnensuppe

Wenn die Temperaturen sich dem Gefrierpunkt nähern, könnte ich den ganzen Tag warm essen. Am liebsten Suppe. Schon zum Frühstück.

Die Bohnensuppe von meiner Mama ist deftig, rustikal und schmeckt nach jedem Aufwärmen noch besser. Im Winter nehme ich eingefrorene Stangenbohnen aus dem Garten. Die gängigen TK-Brechbohnen kann man sicher auch verwenden. Und wenn ich sonst auch gern eine vegetarische Variante ausprobiere – diese Suppe braucht Speck und Würstchen.

Zutaten für vier Portionen: 500 g grüne Bohnen (TK), 1 Zwiebel, 1 Liter Gemüsebrühe, ca. 125 g geräucherten durchwachsenen Speck am Stück, 2 Kartoffeln, ca 150 g Suppengemüse  Möhre, Sellerie, Lauch), Salz, Pfeffer

Dazu: leckere Siedewürstchen

Tipp: Gleich die doppelte Menge machen und den Rest einfrieren.

Zuerst: Zwiebeln würfeln, Kartoffeln schälen (nicht klein schneiden), Suppengemüse putzen und klein würfeln

Anbraten: Den Speck in einem Topf rundum anbraten, die Zwiebeln dazugeben und mitbraten bis sie glasig sind

Angießen: Bohnen in den Topf geben (vorher nicht auftauen) und die Gemüsebrühe dazu gießen.

Warten: Deckel drauf und eine halbe Stunde bei mittlerer Temperatur köcheln

Gemüse rein: Gemüse und Kartoffeln in die Suppe geben, eventuell Wasser zugeben – alles sollte gut mit Flüssigkeit bedeckt sein und noch mal eine halbe Stunde köcheln.

Rausfischen: Die Kartoffeln rausnehmen, zerstampfen und wieder in die Suppe geben.

Abschmecken: Die Suppe salzen und Pfeffern, Würstchen in der heißen, nicht mehr kochenden Suppe garen. Den Speck kann man in Scheiben schneiden und als Einlage zurück in die Suppe geben.

Übervaleska

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