Sahniger Heringsstipp – nicht nur gut an Katertagen

herinsstipp

Morgen geht es wieder los mit Alaaf und dem Trömmelsche.  Mit Prinzenpaar und Dreijestirn, dem Meiers Kätche un singem Rädche. Mit Berlinern und Bierchen. Deshalb krame ich mal ganz tief in meinen Blogbeiträgen und hole noch mal einen Beitrag von 2012 hervor, weil immer wieder gut, vor allem, wenn man ihn selbst macht – den Heringsstipp.

Viel Arbeit macht er nicht. Und Hering kann man auch laut WWF und Greenpeace noch bedenkenlos essen, jedenfalls ab und zu. Zudem gibt’s Matjesfilets auch mit dem MSC-Siegel aus nachhaltiger Fischerei. Zusammen mit knusprigen Kartoffeln ein rundum-gut-Essen für alle, die Fisch mögen. Die anderen gucken einfach weg oder kochen das hier.

 

Zutaten: 3-4 Matjesfilets (ca. 250 g), 1 kleiner Apfel, 2-4 eingelegte Gürkchen, 1 Zwiebel, 150 g Joghurt, 100 g Sahne, Sud von den Gürkchen, Salz, Pfeffer

Zuerst: Matjesfilets abtupfen und in Stücke schneiden.

Inzwischen: Zwiebel in Ringe schneiden und für zwei Minuten in kochendes Wasser legen

Schnibbeln: Apfel und Gürkchen klein würfeln

Rühren: Sahne und Joghurt mit einem guten Schluck Sud aus dem Gürkchenglas verquirlen, Matjes, Äpfel, Zwiebeln und Gürkchen dazugeben und mit Pfeffer würzen

Durchziehen: Der Heringsstipp schmeckt am besten, wenn er über Nacht durchziehen kann. Salzen ist meist nicht nötig – die Matjesheringe bringen viel Salz mit.

Übervaleska

9 comments

  1. Hering ist nicht unbedingt mein Lieblingsfisch, aber hin und wieder kann man das schon machen! Gut zu wissen, dass man da mit relativ wenig Bedenken genießen kann. Werde das beim nächsten Einkauf mal im Blick haben!

  2. Gerade wollte ich fragen, was Menschen, die keinen Fisch mögen (wie ich), nach dem Feiern essen sollen – und da steht’s auch schon: „Döppekuchen“. Werd ich mal probieren, danke!

    1. @Sybille: Followfish steht ja für Transparenz und nachaltigen Fischfang und das finde ich beides gut. Ich habe darauf hier auch schon mal kurz hingewiesen. Finde ich klasse, dass du da so konsequent bist!

      @Marc: ja, auch eines meiner Langzeitlieblingsgerichte

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