Hallo Herbst! Kürbissuppe, im Ofen geschmort

Die Zeit ist reif für Kürbissuppe. Bisher war ich nie festgelegt auf ein Rezept. Aber jetzt habe ich schon vier mal in kurzer Zeit Kürbissuppe auf dieselbe Art gekocht und immer noch nicht genug davon. Die erste ist aus Zeitmangel entstanden. Außer dem Kürbis, sind nur wenige Zutaten drin, die ich eigentlich immer im Haus habe.  Die Anwesenheitspflicht am Herd ist ganz kurz und die Suppe schmeckt vielschichtig, sämig und rund – ein perfektes Lieblingsessen für stressige Zeiten.

Hokkaidokürbisse sind praktisch. Man braucht sie nicht schälen und die Sorte hat viel Stärke. So bekommt die Suppe eine genial samtige Konsistenz. Wer bei den Zutaten  Zwiebeln vermisst, kann beruhigt sein: In der Suppe fehlen sie gar nicht.

Zutaten: 1 kg Hokkaidokürbis, 2 EL Lieblings-Curry (Pulver oder Paste, z.B. Madras oder Tikka Masala), 3 EL Sojasauce, Ingwer (walnussgroßes Stück), 3 EL Öl, Wasser, Zitronensaft

Zuerst: Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen

Dann: Kürbis waschen, zerteilen, entkernen und in Stücke schneiden, Ingwer würfeln

Marinieren: Kürbis mit Ingwer, Curry, Sojasauce und Öl vermischen und zehn Minuten ziehen lassen.

Schmoren: In einer Auflaufform für 30-40 Minuten in den Ofen schieben, bis der Kürbis weich ist

Pürieren: Mit 500 ml Wasser pürieren und dann nach und nach so viel Wasser dazugeben, bis die Suppe die gewünschte Konsistenz hat

Abschmecken: Mit Zitronensaft und Salz abschmecken. Wer mag, streut noch Koriander oder glatte Petersilie darüber – fertig

Übervaleska

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