So einfach – Fladenbrot aus der Pfanne

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Was gehört zum Grillen, zu Salat und auch zur Suppe unbedingt dazu? Brot, am liebsten warm und knusprig. Kochfrosch Kathi hat mich darauf gebracht, Fladenbrot in der Pfanne zu machen. Sie erwähnte es kürzlich in einem Nebensatz, als sie Paules grünen Nudelsalat vorstellte.

Ich hätte auch selbst darauf kommen können. Das Rezept steht im Kochbuch “Oriental Basics” von GU, und das Buch steht in meinem Regal. Aber irgendwie dachte ich bisher immer: “Ach Quatsch – zu aufwändig.” Ich brauchte also den richtigen Schubs – danke dafür Kathi.

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Für wenig Aufwand bekommt man superfrisches, köstlich knuspriges Fladenbrot – ganz ohne Fett. Der Teig besteht aus Mehl, Wasser, Zucker, Salz und frischer Hefe und lässt sich schnell zusammenkneten. Dann muss er eine Stunde gehen. Das Backen in der Pfanne dauert pro Fladen zwei Minuten.

Genial ist, dass man den Teig auch auf Vorrat machen und Portionsweise einfrieren kann. Also los, ausprobieren!

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Zutaten für 12 kleine Fladen: 500 g Mehl, 25 g frische Hefe, 1 TL Zucker, 1 TL Salz, 280 ml lauwarmes Wasser

Abwiegen und auflösen: Hefe und Zucker im Wasser auflösen; Mehl und Salz in Schüssel geben

Kneten: Hefewasser zum Mehl in die Schüssel gießen, mit den Fingern zu einem Teig verrühren und gut durchkneten

Gehen lassen: Eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen

Fladen rollen: Den Teig noch mal durchkneten, in 12 Stücke teilen, zu dünnen Fladen ausrollen

Ausbacken: In einer beschichteten, heißen Pfanne von jeder Seite eine Minute backen.

Einwickeln: Gebackene Fladen in ein Tuch wickeln, damit sie nicht hart werden und warm bleiben

Verrückt nach Radieschen – oder wie ein Lieblingssalat noch besser wurde

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Um Radieschen kome ich zur Zeit nicht drumrum – sie sehen einfach zu schön aus. Und in der Küche machen sich die roten scharfen Knollen auch sehr gut: auf Brote legen, grünen Salat aufpeppen, einfach so essen oder Radieschenscheiben mit Crème fraîche anmachen.

Es geht aber noch besser: Salat aus hauchdünnen Zucchinistreifen, cremigen Avocados und sämigen weißen Bohnen geben sie einen Farbtupfer und sorgen für das richtige Knackgefühl. Für etwas Exotik sorgen zermörserte Koriandersamen, Chili und Zitrone im Dressing. Letzten Sommer habe ich diesen Salat ständig gegessen – allerdings mit Kirschtomaten. Mit Radieschen schmeckt’s um Welten besser.

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Den Salat kann man gut vorbereiten, weil Zucchinistreifen und Bohnen einige Zeit im Dressing marinieren sollten. Avocado und vor allem die Radieschen aber unbedingt erst kurz vorm servieren zugeben, sonst verlieren sie ihre Farbe.

Zutaten für zwei (Sattessen) bis vier (Vorspeise/Beilage): 1 Bund Radieschen, 1 große oder 2 kleine Zucchini, 1 Avocado, 1 Dose weiße Bohnen

Dressing: 1/2 Zitrone (Saft), 2 EL Olivenöl, 1 EL Walnussöl, 1/2 TL Salz, 1 Prise Zucker, 1 bis 2 kleine getrocknete Chilis, 1 TL Koriandersamen, schwarzer Pfeffer

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Zuerst: Getrocknete Chilis, Koriandersamen und Salz in einem Mörser mahlen und dann das Dressing in einer Salatschüssel anrühren.

Abgießen: Bohnen in ein Sieb schütten, mit Wasser abspülen, abtropfen lassen

Die meiste Arbeit: Zucchini mit dem Sparschäler in hauchdünne Streifen raspeln

Marinieren: Zucchinistreifen und Bohnen zum Dressing geben, durchrühren und mindestens 30 Minuten ziehen lassen.

Schnibbeln: Radieschen waschen und vierteln, Avocado aus der Schale lösen und in Würfel schneiden. Beide erst kurz vorm Servieren zum Salat geben und durchrühren

Dazu passt: Brot oder Sesamkartoffeln oder Crash Potatoes

Kulinarisches Polarätsel: Auflösung

Polaroid: Ina Echternach

Polaroid: Ina Echternach

Maibowle heißt die Lösung! Und wie ihr seht, ist ihre Wirkung phänomenal!

Für Maibowle braucht man vor allem Waldmeister. Und über den haben wir einiges gelernt:

  • botanisch ist er mit Kaffee verwandt
  • pro Liter Bowle soll man nur drei Gramm Kraut verwenden, sonst drohen Kopfschmerzen (oder Pferdeköpfe)
  • vor der Verwendung unbedingt welken lassen, damit er sein volles Aroma entfacht
Polaroids: Ina Echternach

Polaroids: Ina Echternach

Und hier die Auflösung der Rätselbilder:

  1. Was fehlt? -> Zitrone
  2. Pudel -> Sprudel (Mineralwasser)
  3. Miezekatze -> Minze
  4. roter Berliner -> grüner Veltliner
  5. edit mel wars -> Waldmeister

Gewinnerinnen: Kirsten und Vanessa – herzlichen Glückwunsch! Habt bitte ein bisschen Geduld, die THE IMPOSSIBLE LAMPs werden ja von Ina, handgemacht.

Rezept Maibowle

Zutaten: 1 Zitronen,  2-3 Zweige Minze, 1 Flasche Weißwein (Grüner Veltliner), 1 Sträußchen Waldmeister (4-5 g), 0,5 Liter Sprudel (Mineralwasser mit viel Kohlensäure)

Kühlen: Wein und Sprudel kühl stellen

Welken: Waldmeister an einen trockenen, warmen Platz legen und welken lassen, dann in eine Bowle oder Karaffe geben, mit Wein bedecken und eine halbe Stunde ziehen lassen

Schneiden: Zitronen in Scheiben schneiden

Fertig machen: Zitronenscheiben und Minzzweige zum Waldmeister geben, den restlichen Wein und Sprudel dazugießen

Ohne Alkohol gehts auch: statt Wein Gingerale nehmen und den Saft von einer  Zitrone zugeben, eventuell mehr Sprudel nehmen

Kulinarisches Polarätsel: Freitag

Polaroid: Ina Echternach

Polaroid: Ina Echternach

Was, schon Freitag? Das ging ja schnell. Und die meisten wissen bereits worauf wir hinaus wollen. Bleibt die Frage:

Wer ist Edit Mel? Und was hat sie getan?

Das Rezept, alle Lösungen und die Gewinner posten wir am Sonntag. Bis dahin Cheers!

So geht das: Herausfinden, welche Zutat wir suchen, als Kommentar schreiben und spekulieren auf welches Rezept das hinausläuft. Die korrekte Zutat in Kommentaren ersetzen wir durch Si, Si, Si! Das richtig erratene Rezept durch Perfetto.

So gewinnst du: Wer am Ende der Woche jede Zutat erraten hat und weiß, auf welches Rezept wir hinaus wollen, kann gewinnen.

So sieht der Preis aus: THE IMPOSSIBLE LAMP
- eine Kreation von Polaroid-Fotografin Ina, jedes Exemplar ein Unikat.

Kulinarisches Polarätsel: Donnerstag

Polaroid: Ina Echternach

Vorletzter Tag, vorletzte Zutat. Einige sind auf der richtigen Spur. Eine, die Steffi, hat das Rezept schon erraten – Perfetto, gute Intuition!

Das Liedchen von gestern hat tatsächlich Wum (von Wum & Wendelin) gesungen – Ernst hat es gewusst. Danke, Gregor, für das Zusatzrätsel!

Und jetzt viel Erfolg mit dieser Zutat.

Ach so, für die Tischdeckenfreundinnen unter euch: Kleider, Blusen, Topflappen – wir haben alles verwendet, was wir an wilden Munstern finden konnten. Nur keine Tischdecken.

Übrigens: Wir lösen alle Rätsel erst am Ende auf – so können Späteinsteiger noch mitmachen.

So geht das: Herausfinden, welche Zutat wir suchen, als Kommentar schreiben und spekulieren auf welches Rezept das hinausläuft. Die korrekte Zutat in Kommentaren ersetzen wir durch Si, Si, Si! Das richtig erratene Rezept durch Perfetto.

So gewinnst du: Wer am Ende der Woche jede Zutat erraten hat und weiß, auf welches Rezept wir hinaus wollen, kann gewinnen.

So sieht der Preis aus: THE IMPOSSIBLE LAMP
- eine Kreation von Polaroid-Fotografin Ina, jedes Exemplar ein Unikat.

Kulinarisches Polarätsel: Mittwoch

Polaroid: Iamina

Polaroid: Ina Echternach

Uiuiui, das war gestern wohl wirklich schwierig – deshalb jetzt noch mal eine etwas leichtere Übung (finden wir jedenfalls).

Die Highlights von gestern: ein Goethezitat, das wir zensieren mussten, weil es zu viel verraten hätte; Sprest, der neue Brotaufstrich; saures Schafsfell, Lama und natürlich der Shrund – halb Shrimp, halb Hund. Mehr davon!

Übrigens: Wir lösen alle Rätsel erst am Ende auf – so können Späteinsteiger noch mitmachen.

So geht das: Herausfinden, welche Zutat wir suchen, als Kommentar schreiben und spekulieren auf welches Rezept das hinausläuft. Die korrekte Zutat in Kommentaren ersetzen wir durch Si, Si, Si! Das richtig erratene Rezept durch Perfetto.

So gewinnst du: Wer am Ende der Woche jede Zutat erraten hat und weiß, auf welches Rezept wir hinaus wollen, kann gewinnen.

So sieht der Preis aus: THE IMPOSSIBLE LAMP
- eine Kreation von Polaroid-Fotografin Ina, jedes Exemplar ein Unikat.

Kulinarisches Polarätsel: Dienstag

Polaroid: Ina Echternach

Polaroid: Ina Echternach

Sehr schön, alle warm? Denn heute folgt gleich eine anstrengende Kraftübung. Aber Ihr seid ja Profis!

Übrigens: Wir lösen alle Rätsel erst am Ende auf – so können Späteinsteiger noch mitmachen.

So geht das: Herausfinden, welche Zutat wir suchen, als Kommentar schreiben und spekuieren auf welches Rezept das hinausläuft. Die korrekte Zutat in Kommentaren ersetzen wir durch Si, Si, Si! Das richtig erratene Rezept durch Perfetto.

So gewinnst du: Wer am Ende der Woche jede Zutat erraten hat und weiß, auf welches Rezept wir hinaus wollen, kann gewinnen.

So sieht der Preis aus: THE IMPOSSIBLE LAMP
- eine Kreation von Polaroid-Fotografin Ina, jedes Exemplar ein Unikat.

Kulinarisches Polarätsel: Montag

Polaroid: Ina Echternach

Polaroid: Ina Echternach

Warm werden und wieder reinkommen: Wir starten mit einer leichten Aufwärmübung. Viel Spaß!

So geht das: Herausfinden, welche Zutat wir suchen, als Kommentar schreiben und spekuieren auf welches Rezept das hinausläuft. Die korrekte Zutat in Kommentaren ersetzen wir durch Si, Si, Si! Das richtig erratene Rezept durch Perfetto.

So gewinnst du: Wer am Ende der Woche jede Zutat erraten hat und weiß, auf welches Rezept wir hinaus wollen, kann gewinnen.

So sieht der Preis aus: THE IMPOSSIBLE LAMP
- eine Kreation von Polaroid-Fotografin Ina, jedes Exemplar ein Unikat.

Der Ratespaß geht weiter: 2. Polarätsel

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So geht das: In der kommenden Woche posten wir täglich ein Polaroid mit einem Rätsel, dessen Lösung eine Zutat für ein Rezept ergibt. Wer am Ende der Woche jede Zutat erraten hat und weiß, auf welches Rezept wir hinaus wollen, kann gewinnen.  Rezept und Gewinner veröffentlichen wir am Samstag Sonntag.

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Gewinnen: Dieses Mal verlosen zwei Exemplare von  THE IMPOSSIBLE LAMP - eine Kreation von Polaroid-Fotografin Ina, jedes Exemplar ein Unikat.

Wie mitraten? – einfach kommentieren

Los geht`s am Montag, den 23. April – weitersagen!

Mitgebracht: Bad Bertricher Busserl aus der Vulkaneifel

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Man könnte sagen, Bad Bertricht sei ein verschnarchtes Dorf mitten im Nirgendwo. Viele verlassene, wenn auch sehr hübsche, Jugendstilhäuser aus den glorreichen Bäderzeiten Anfang des 20. Jahrhunderts, bestimmen den Ortskern.  Außerhalb trutzen die Kliniken – Betonbauten aus den 50er-, 60er-Jahren. Passend zum Reha- und Kurbetrieb stehen überall in Schaufenstern und Vitrinen üppige Torten und es gibt vor allem gutbürgerliche Gaststätten.

ABER Es gibt drei gute Gründe doch einen Abstecher nach Bad Bertrich zu machen:

  1. Die neu gebaute Vulkaneifel-Therme
  2. Die schönen Spazierwege durch Wald, Weinberge und Vulkangestein
  3. Und der Laden von den Müllers

Im Müller-Makronen-Konfitürenhaus verkaufen sie Mandelmakronen nach einem von den Römern überlieferten Rezept (gut!). Schon am frühen Morgen überredet einen Frau Müller, den roten Weinbergpfirsich Likör zu kosten (fruchtig!), die Brötchen in der Auslage sehen nach echtem Bäckerhandwerk aus und Bad Bertricher Busserl - handgefertigte Pralinen aus einer Moccacreme umhüllt von Marzipan und dunkler Schokolade – schmecken köstlich.

Und wenn man schon mal da ist und einem nach etlichen Saunagängen der Magen knurrt, dann raus an die frische Luft gehen, zehn Minuten zu Fuß (vorbei am Müllerschen Laden) bis ans andere Ende des Ortes und im Mühlenrestaurant sehr gute regionale Küche kosten.

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