Ladies Delight – sauer eingelegtes Obst und Gemüse aus dem 17. Jahrhundert

In einem kleinen Rezeptheft über Eingemachtes aus den Cotswolds in England habe ich ein Rezept für Pickles aus dem 17, Jahrhundert gefunden – Ladies Delight. Das klang so schön und Pickles mag ich sowieso – also habe ich es ausprobiert. Pickles selber zu machen ist ganz einfach und das Prinzip ist immer gleich: Rohes Obst… Weiterlesen

Taralli – Knabberzeug aus Apulien

Das beste am Winter ist die Aussicht auf einen Sommer. Und auf Urlaub. Ich kann mich nur nicht entscheiden: neu oder bewährt, Norden oder Süden, Berge oder Meer, faulenzen oder Fahrrad fahren? Beim Fotos gucken, habe ich jedenfalls wieder Lust auf Italien bekommen. Und ich habe mich an Taralli erinnert. Das Knabbergebäck aus Apulien haben… Weiterlesen

Kulinarisches Polaroid-Rätsel, 2. Woche, Auflösung: Honig-Feigen-Senf

Montag: Honig, Dienstag: Feigen, Mittwoch: Essig, Donnerstag: Salz, Freitag: Senfkörner. Daraus wird: Honig-Feigen-Senf. Kostprobe und Polaroid haben gewonnen: Mel und Mo – Herzlichen Glückwunsch! Aber jetzt zum Senf: Ich wollte schon immer mal Senf selber machen. Es ist easy peasy und man kann ihn auf tausend und eine Art variieren – genau mein Ding. Drei… Weiterlesen

Kulinarisches Polaroid-Rätsel, 1. Woche, Auflösung: Glühweingelee

Die erste Woche ist vorbei und nachdem am Anfang alles viel zu leicht schien, sind dann auf der Zielgeraden doch ein paar verloren gegangen. Also erst mal die Lösungen: Ingwer am Montag, Dienstag suchten wir Sternanis. Zimt am Mittwoch; Donnerstag: Wein Freitag: Apfelpektin Und daraus wird? Glühweingelee natürlich. Noch nie gehört? Dann wird es Zeit… Weiterlesen

Kürbisketchup süß und sauer – Happy Halloween

Die erste Portion Kürbisketchup ist aus einer misslungenen Portion Kürbisspalten aus dem Ofen entstanden. Ich hatte zur Abwechslung mal Muskatkürbis statt Butternut oder Hokkaido für die gerösteten Spalten verwendet. Und er ist mir Ofen zu Brei verkocht. Da ich Essen nicht gerne wegwerfe, habe ich den viel zu weichen Kürbis zusammen mit Weißweinessig und Zucker… Weiterlesen

Aioli ohne Ei – schnell und lecker

Aioli ohne Ei? Das soll funktionieren? Ja. Statt Ei kommt Milch in die Mayo. Und man braucht einen Stabmixer. Mein erster Versuch hat allerdings nicht geschmeckt. Zum einen, weil fünf Knoblauchzehen too much waren. Aber noch viel wichtiger: Ich dachte, für leckere Aioli nehme ich das feinste Olivenöl. Leider wird kaltgepresstes Öl durch schnelles Aufschlagen… Weiterlesen

Scharfes Zwetschgen Chutney – was für ein Zungenbrecher

So, bevor ich es dieses Jahr schon wieder verpasse, habe ich schnell ein paar Gläser Zwetschgen Chutney gemacht. Es ist genau richtig scharf geworden (also für mich), dabei sind meine Chilischoten vom Balkon dieses Jahr unberechenbar. Die eine ist mild, die andere schluckaufscharf, die nächste so dazwischen… Eigentlich wollte ich das Chutney bei Uwes Lila… Weiterlesen

So einfach – Fladenbrot aus der Pfanne

Was gehört zum Grillen, zu Salat und auch zur Suppe unbedingt dazu? Brot, am liebsten warm und knusprig. Kochfrosch Kathi hat mich darauf gebracht, Fladenbrot in der Pfanne zu machen. Sie erwähnte es kürzlich in einem Nebensatz, als sie Paules grünen Nudelsalat vorstellte. Ich hätte auch selbst darauf kommen können. Das Rezept steht im Kochbuch… Weiterlesen

Kulinarisches Polarätsel: Auflösung

Maibowle heißt die Lösung! Und wie ihr seht, ist ihre Wirkung phänomenal! Für Maibowle braucht man vor allem Waldmeister. Und über den haben wir einiges gelernt: botanisch ist er mit Kaffee verwandt pro Liter Bowle soll man nur drei Gramm Kraut verwenden, sonst drohen Kopfschmerzen (oder Pferdeköpfe) vor der Verwendung unbedingt welken lassen, damit er… Weiterlesen

Tomatenbutter – einfach vielseitig!

Am besten gefallen mir Rezepte, bei denen ich einmal Zeit und Mühe investiere und dann Wochen oder Monate davon zehre. Wie bei Konfitüren, Chutneys, Rhabarberkompott, Ofengemüse oder Balsamicozwiebeln zum Beispiel – oder Tomatenbutter. Die habe ich früher regelmäßig gemacht, dann vergessen und neulich auf einem Partybuffet wiederentdeckt – so lecker! Viele Variationen sind denkbar: mit… Weiterlesen

Chocolate Cake Pops von Schwesterherz M

Eine schöne Geburtstagsüberraschung hatte Schwesterherz M mitgebracht: einen Wald aus Schokoladenkuchenkugeln am Stiel, die schmeckten wie eine Kreuzung aus Kuchen und Pralinen – saftig, samtig und seeehr schokoladig. Die Amerikaner nennen sie Cake Pops und die Variationsmöglichkeiten sind schier unendlich. Gebt mal „Cake Pops“ in die Google Bildersuche ein, dann wisst ihr, was ich meine…. Weiterlesen

Kulinarisches Polaroid-Rätsel, 1. Woche, Auflösung: Kaffeeschnaps

Tadaaa: Es ist Kaffeeschnaps – quasi Espresso und Verdauungslikörchen in einem. Das Zeug sollte sechs Wochen ziehen, wird also knapp bis Weihnachten. Aber: Man kann Kaffeeschnaps wunderbar in 1-Liter-Flaschen ansetzen und mit „Frühestens öffnen“-Datum verschenken. Das Etikett hat Schwesterherz S. entworfen, ein Linolschnitt. In der Woche vor Weihnachten bekommt ihr die Anleitung. Wer hat´s erraten?… Weiterlesen

Selbst eingelegte Balsamico-Zwiebeln

Ich bin ja fürs Selbermachen. Da kann man entscheiden, was reinkommt und was nicht. Auf Konservierungsmittel und Aromazusätze verzichte ich gern und große Umstände macht das Zwiebeln einlegen nicht. Dafür schmecken sie fein – vor allem in Salaten, zu Pasta, aufs Brot und zu Käse. In sterilisierte Gläser gefüllt halten sie sich gekühlt einige Wochen…. Weiterlesen

Törchen Nummer 20: selbst gemachte Schokotrüffel

Braucht jemand noch ein Weihnachtsgeschenk auf den letzten Drücker? Schokotrüffel sind recht schnell gemacht und die Verpackung im Bild gibt’s zum nachbasteln auf dem Blog von Schwesterherz S. DesignIT. Das Grundrezept für die Trüffel hat Schwesterherz S. in „Das Paris-Kochbuch: Kulinarische Weltreise durch die Quartiere“ gefunden. Ergänzen kann man die Schokomasse mit allem, wozu man… Weiterlesen